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Deutsche Kirchgemeinde Biel

 

Was wir wollen
Die Deutschsprachig Reformierte Kirche Biel sieht sich als Brückenbauerin, die Menschen und Kulturen zusammenführen will. Konkret wollen wir Brücken bauen:
• zwischen Generationen
• zwischen sozialen Schichten
• zwischen Sprachen und Kulturen
• zwischen Religionen
• zwischen Realität und Spiritualität
und nicht zuletzt auch zwischen den verschiedenen Quartieren in Biel.

 

Wie wir arbeiten
Die Kirchgemeinde besteht in dieser Form seit dem 1. Januar 2010, hervorgegangen aus der Fusion von vier deutschsprachigen Kirchgemeinden in Biel und Leubringen/Magglingen. Seit diesem Zeitpunkt ist sehr viel Aufbauarbeit geleistet worden, deren herausragendes Merkmal die Schaffung von neun thematischen Schwerpunkten ist. Sie werden je von einem Mitarbeiter-Team und einer dazu gehörigen Schwerpunktleitung betreut. Die Koordination erfolgt in der Schwerpunktleitungskonferenz, dem Pendant auf Mitarbeiterebene zum Kirchgemeinderat.

 

Sie sind willkommen!
Unsere Kirchgemeinde bietet für unsere Mitglieder und andere Interessierte vielfältige Möglichkeiten für ein persönliches Engagement. Familien bringen sich im Bereich Kinder, Jugend und Familie ein, organisieren vielleicht Mittagstische oder stellen mal einen Wochenendanlass auf die Beine. Ältere Gemeindemitglieder befassen sich mit Biographiearbeit, porträtieren Menschen aus unserer Kirchgemeinde und veranstalten dazu eine Fotoausstellung. Auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen trifft sich eine Gruppe Interessierter und entwickelt besondere Gottesdienstformen. Und ein bunter Markt bringt Menschen verschiedenster Kulturen aus Biel zusammen und führt zu neuen Bekanntschaften im Quartier. Das alles könnte möglich werden, wenn Sie sich engagieren, Ihre eigenen Ideen einbringen und mithelfen, und sei es auch nur für einen einzelnen Anlass.

 

Unser Fundament
Alles was Kirche tut oder lässt und in welcher Gestalt eine Kirchgemeinde lebt und arbeitet, steht in weiten und bindenden Zusammenhängen und im befreienden Horizont der Verheissung. Kirchgemeinde bewegt sich im Raum der Zeit, sie ist in ihm gehalten, verbunden und verpflichtet. Das Bild des Kreuzes verdeutlicht dies:
In der Vertikalen, im „Stamm“ des Kreuzes, ist die Kirchgemeinde verwurzelt in der Geschichte Gottes mit seinem Volk, die erzählt und gedeutet wird durch die Zeugnisse des alten und neuen Bundes. Sie ist getragen und gestützt von Versuchen und Erkenntnissen durch Jahrhunderte der Kirchengeschichte, dabei befragt von Scheitern und Irrweg und doch hoffnungsvoll eingebettet in der Heilsgeschichte, die über sie hinausweist.

 

Die Horizontale verbindet die Kirchgemeinde mit der grösseren Einheit der Landeskirche, den Geschwisterkirchen und der weltweiten Kirche. Sie lebt in einer vielfältig gedeuteten Welt, im Kontext mit anderen Religionen und Weltanschauungen, im Spannungsfeld mannigfaltiger Interessen, herausgefordert von materieller und geistiger Armut, bedrängt von Gleichgültigkeit und Resignation.

 

Dort, wo diese Linien sich kreuzen, erkennt die Kirchgemeinde ihren O