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Bewegung ins Leben

Hier können Sie die Beiträge zu Bewegung ins Leben, die auf unserer Home-Seite publiziert wurden, nochmals geniessen.

 

  
 
 Beitrag vom 2. April 2021
           
       

 

Osterlachen
Gedanken der Künstlerin Maria Hafner zum Bild: "Die Arme des Christus sind ausgebreitet, nicht mehr ans Holz genagelt, sie sind frei. Es ist, als bewegen sie sich leicht im Tanze, uns einladend. Damit wir es immer wieder erfahren: in diesem auferstandenen Jesus, dem Christus, haben wir Anteil: an der Erde, am ganzen Kosmos, am Himmel".

 Osterlachen

       
  

 

 

  
 
 Beitrag vom 26. März 2021
           
       

 

Nie aufgeben
Das Gleichnis vom Richter und der Witwe (Lukas 18:1-8)Die Hoffnung, die von alledem ausgeht, diese Hoffnung ist Grund für die Fastenzeit. Es ist die Hoffnung auf Verbesserung der Verhältnisse und die Hoffnung, dass Ungutes und Unrechtesnicht verdeckt, sondern deutlich und besser wird.

 Nie aufgeben

       
  

 

 

  
 
 Beitrag vom 19. März 2021
           
       

 

Erzählte Geheimnisse
Das schöne an Freundschaften ist, dass man Geheimnisse teilen kann. Und so geschah es vor kurzer Zeit, als ich mich mit einem langjährigen Kollegen zu einem Kaffee bei mir zuhause getroffen habe. Wir kamen auf das Thema Covid zu sprechen. Mit strenger Stimme sagte er: “Jetzt ist es ziemlich genau ein Jahr her, seit das Virus die Welt verändert hat.” Dann fügte er an: “Viele sind erstaunt, dass schon ein ganzes Jahr vorüber ist, seit die Pandemie begonnen hat. Aber für mich war es ein langsames und gutes Jahr.” Ich sah, wie er in sich hinein lächelte.

 Erzählte Geheimnisse

       
  

 

 

  
 
 Beitrag vom 12. März 2021
           
       

 

Der Frühling kommt!
Am 21. März ist Tag-und-Nacht-Gleiche. Die Tage werden wieder länger.Wir spüren es und sehen es, wenn wir nach draussen gehen. Überall blüht, keimt und knospet es. Alles drängt zum Licht und die Lebenskräfte erwachen. Aufatmen ist angesagt

Der Frühling kommt!

       
  

 

 

  
 
 Beitrag vom 5. März 2021
           
       

 

Corona–Pandemie: "Mir reicht‘s!"
Menschen sind soziale Wesen. Aber die Pandemie erfordert es, dass wir Kontakte möglichst minimieren. Das ist anstrengend. Wie kann ich jetzt meine Nächstenliebe realisieren? Natürlich ist es nicht einfach, dass wir nicht umarmen oder uns nicht versammeln können. Leider denke ich, dass Nächstenliebe jetzt heisst, die Schutzmassnahmen gut einzuhalten. Es geht darum Leben zu retten, vor allem das Leben von Menschen, die verletzlich sind oder zu den Risikogruppen gehören.

Corona-Pandemie: “Mir reicht‘s!“

       
  

 

 

  
 
 Beitrag vom 26. Februar 2021
           
       

 

Eine Liebeserklärung an das Gewöhnliche
Der Schriftsteller und ehemalige Radioredaktor Lorenz Marti starb letztes Jahr im Alter von 68 Jahren. Kleine Geschichten aus dem Alltag haben ihn als Autor inspiriert. Wesentliche Fragen bewegten ihn - wer bin ich, auf was kommt es an? Gewagt hat sich Lorenz Marti auch an die grossen Zusammenhänge. Er fragte in seinen Büchern nach der Bedeutung philosophischer und religiöser Weisheiten für das tägliche Leben.

Eine Liebeserklärung an das Gewöhnliche